Heizen und Strom

Heizen ist nicht nur teuer, sondern auch mit fast 70 % der größte Energieverbraucher im Haushalt.[1] Durchschnittlich 1,3 Tonnen CO2 fallen pro Person und Jahr für das Heizen an, und 0,3 Tonnen für das Warmwasser.[2]

Das Einsparpotential hängt hier in großem Maße von der persönlichen Situation ab: Wer zur Miete wohnt, hat meist wenig Einflussmöglichkeiten auf den Energiestandard seiner Wohnung. Ähnlich verhält es sich beim Kauf einer Eigentumswohnung. Wer dagegen im Eigenheim wohnt oder neu baut, kann durchaus auf den Energiestandard seines Hauses wirken. Ob du zur Miete oder im Eigenheim wohnst, über die Größe deines Zuhauses kannst du in jedem Fall entscheiden, denn: Je geringer die bewohnte Fläche pro Person, desto besser die persönliche CO2-Bilanz.

Beim Haushaltsstrom betragen die CO2-Emissionen, die jährlich durch den Stromverbrauch eines Zwei-Personen-Haushalts entstehen, durchschnittlich 0,6 Tonnen pro Person.[2] Dabei hängt der Verbrauch vor allem davon ab wie viele technische Geräte im Haushalt verwendet werden, wie effizient diese Geräte sind, wie oft sie verwendet werden und wie viele Personen die Geräte nutzen (Derzeit verbraucht ein Ein-Personen-Haushalt in Deutschland durchschnittlich eine Tonne CO2 pro Jahr, bei einem drei-Personen-Haushalt sind es nur noch 0,5 Tonnen pro Person jährlich.).[2]

Während für die CO2-Bilanz beim Heizen weniger die Heiztechnik als vielmehr die Beschaffenheit der Gebäudehülle verantwortlich ist,[2] hängt die CO2-Bilanz beim Haushaltsstrom signifikant davon ab, aus welchen Quellen der Strom stammt und auch davon, ob er im Sommer oder im Winter produziert wird. Bei der angegebenen Emission von 0,6 Tonnen pro Jahr wurde von einer mittleren Emission von 400 Gramm CO2 pro Kilowattstunde ausgegangen, entsprechend der aktuellen Strommischung in der Europäischen Union (Braunkohle- und Atomkraftwerke, Wasserkraft und Photovoltaik, Gaskraftwerke und Windenergie).

Durch welche Maßnahmen du deine persönliche CO2-Bilanz in den Bereichen Heizen und Strom verbessern kannst, dafür geben wir dir im Folgenden ein paar Anregungen.

Wie kannst du deinen Verbrauch an Heizenenergie reduzieren?

Eine der effektivsten und einfachsten Methoden, um Heizenergie zu sparen, besteht darin, einen Sparduschkopf oder Durchlaufbegrenzer zu nutzen oder sich eine Eieruhr zu stellen, um die Duschdauer zu begrenzen. Mit einem Sparduschkopf kann der Wasserverbrauch beim Duschen um 50 % reduziert werden. Laut Gesellschaft für Konsumforschung duschen die Deutschen im Durchschnitt sechs Minuten täglich.[3] Bei einer täglichen Duschdauer von durchschnittlich sechs Minuten können damit in einem Zwei-Personen-Haushalt 430 kg CO2 bzw. 250 € jährlich eingespart werden.[4] Einen Sparduschkopf bzw. einen Durchlaufbegrenzer erhälst du dagegen bereits ab 20 bzw. 10 € im Baumarkt.

Auch durch richtiges Lüftungsverhalten kannst du deinen Heizenergieverbrauch deutlich reduzieren. Wenn nämlich die Fenster dauernd auf Kippstellung stehen, geht sehr viel Wärme verloren. Deutlich besser ist es, wenn du alle paar Stunden (kurz) stoßlüftest, mit weit offenen Fenstern und geschlossenen Thermostatventilen. Im Winter reichen dabei schon fünf Minuten. Empfehlungen dafür, wie lange du zu welcher Jahreszeit lüften solltest, findest du z.B. hier. Mit dem richtigen Lüftungsverhalten vor allem im Winter kann rund eine halbe Tonne CO2 jährlich eingespart werden.[4]

Großes Einsparpotential birgt auch die Einstellung der Raumtemperatur: Wenn die Raumtemperatur nur um 1 °C gesenkt wird, können 5-10 % Heizenergie gespart werden.[5] Das sind im Jahr ca. 0,2 Tonnen CO2 bzw. ca. 70 € mehr im Geldbeutel. Temperaturen von 16-18 °C im Schlafzimmer und 20 °C im Wohnzimmer sollten als Anhaltspunkt dienen. Allerdings wird empfohlen, diese nicht zu unterschreiten, um Schimmelpilze zu vermeiden.

Eigentümer von Gebäuden sollten auf jeden Fall die Heizungsrohre isolieren und Heizungskörper mit elektrischen Thermostaten ausstatten, denn hier können über eine Tonne CO2 bzw. bis zu 425 kg CO2 jährlich eingespart werden. Auch bedeutet das Versäumen dieser Nachrüstungen laut Energieeinsparverordnung 2014 (EnEV 2014) eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 € geahndet werden![6]

Weitere Maßnahmen, mit denen du deinen Verbrauch an Heizenergie senken kannst, sind u.a. die regelmäßige Entlüftung der Heizkörper (möglich für Mieter und Eigentümer), der hydraulische Abgleich der Heizung und der Austausch der Heizungspumpe (für Eigentümer). Wie genau du dafür vorgehen musst, kannst du z.B. hier nachlesen.

Wie kannst du den Verbrauch von Haushaltsstrom reduzieren?

Ganz entscheidend für den Stromverbrauch eines technischen Gerätes ist die Energieeffizienz. Daher solltest du insbesondere bei Haushaltsgeräten, die dich lange begleiten, auf energieeffiziente Geräte achten.

Den Standby-Modus solltest du – wo immer möglich – ausschalten. Damit kannst du deinen Stromverbrauch um bis zu 20 % senken.[7] Eine Hilfe können Steckerleisten mit Schalter sein, mit denen du mehrere Geräte gleichzeitig vom Netz trennen kannst. Auch, wenn du Ladegeräte (Handy, Rasierer, elektrische Zahnbürste, … ) vom Netz trennst und vor dem Urlaub alle Stecker deiner elektrischen Geräte ziehst, kannst du Strom sparen.

Versuche, einen Teil des Stroms aus eigener Photovoltaikanlage (PV-Anlage) zu beziehen. Das geht auch in der Mietwohnung, denn Solarstrom-Anlagen gibt es auch für die Terrasse oder den Balkon. Diese Mini PV-Anlagen oder sogenannte Balkon-Kraftwerke werden einfach über einen handelsüblichen Stecker mit dem eigenen Stromnetz verbunden und helfen die Stromgrundlast im Haushalt über das eigene Balkonkraftwerk zu versorgen. Weiterführende Infos findest du hier.

Mit 27 % trägt der Stromverbrauch im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik, sowie Audio den größten Anteil am Haushaltsstrom.[8] Laut einer aktuellen Studie fanden Forscher des französischen Thinktanks Shift Projekt, dass der Anteil der digitalen Technologien an Treibhausgasen seit dem Jahr 2013 von 2,5 % auf 3,7 % im Jahr 2019 gestiegen ist.[9] Verantwortlich dafür ist vor allem die explosiv angestiegene Nutzung von Videos (Skype, Streaming,…), sowie der höhere Verbrauch von technischen Geräten. Eine Studie aus dem Jahr 2017 kommt zu dem Schluss, dass ohne eine dramatische Steigerung der Effizienz die CO2-Emissionen der Informations- und Kommunikations-Technologien im Jahr 2025 ganze 5,5% der weltweiten Treibhausgase betragen werden.[10] Das ist mehr als der Beitrag irgendeines anderen Landes außer den USA, China und Indien. Demnach ist das Streaming eine wahre CO2-Schleuder!

Wenn du nun jedoch als Alternative zum Streaming mit dem Auto in die (Video-)Bibliothek fährst, um dort eine DVD auszuleihen und sie auf dem veralteten DVD-Spieler abzuspielen, kann die CO2-Bilanz sogar zugunsten des Streamings ausfallen. Eine Alternative zum Streaming ist also der Besuch einer Bücherei zu Fuß oder mit dem Rad, um dort Filme auszuleihen, und sie auf deinem nicht allzu alten DVD-Spieler abzuspielen. Oder aber, du greifst mal wieder zum Buch oder Gesellschaftsspiel. Die Rodgauer Büchereien haben sicherlich auch etwas für dich im Angebot.

Auch das Versenden von E-Mails verbraucht durch die große Anzahl an E-Mails, die wir täglich schreiben, signifikante Mengen an Strom. Dabei geht es nicht nur um den Strom, den der Verbraucher bei Nutzung seines PCs, Notebooks oder Handys benötigt, sondern auch um den Strom, der für die Speicherung von Daten und das Versenden der E-Mails in großen Rechenzentren verbraucht wird. Vor allem für die Kühlung der Server muss sehr viel Energie aufgewendet werden. Dabei spielt es auch eine Rolle, ob die E-Mails unterwegs oder zu Hause auf dem PC gelesen werden: Wenn du eine E-Mail aus dem Mobilfunknetz herunterlädst, benötigt das ca. zehn Mal so viel Energie, wie wenn du sie auf deinem Computer zu Hause liest. Im Durchschnitt benötigt das Schreiben einer E-Mail ca. 10 g CO2.[12] Wenn du täglich 50 E-Mails schreibst, hast du damit im Jahr mehr als 182 kg CO2 produziert! Versuche also, deine E-Mails möglichst von zu Hause aus zu bearbeiten und nicht von unterwegs. Überlege auch, ob du zu einem nachhaltigen E-Mail-Anbieter wechselst, der mit Ökostrom arbeitet. E-Mails verbrauchen auch noch dann Strom, wenn sie nach dem Lesen in deinem Postfach gespeichert sind. Versuche daher wo immer möglich alte E-Mails zu löschen und auch deinen Papierkorb regelmäßig zu leeren.

Eine Suchanfrage über Google & Co. löst eine Reihe von Netzwerkanfragen aus, die jeweils Energie verbrauchen. Das Projekt CO2GLE hat 2015 gezeigt, dass durch Suchanfragen über Google weltweit über 500 kg CO2 pro Sekunde erzeugt werden! Überlege daher zunächst, bevor du eineSuchanfrage startest. Obwohl Google einen Teil seines Stroms bereits aus erneuerbaren Energien bezieht, lohnt es sich alternative Öko-Suchmaschinen auszuprobieren. Ecosia beispielsweise arbeitet nicht nur zu 100 % mit Ökostrom, sondern pflanzt auch mit den Werbeeinnahmen Bäume in Brasilien. Allerdings funktioniert das nur, wenn du ab und zu auf eine Werbung klickst.

Wie Du den Stromverbrauch deines Handys reduzieren kannst, dafür findest du hier ein paar Anregungen .

Den zweitgrößten Stromverbrauch im Haushalt haben Kühl- und Gefriergeräte (17 %).[8] Hier kannst du jährlich bereits 0,05 Tonnen CO2 einsparen, indem du eine Kühl-Gefrier-Kombination verwendest anstelle einer separaten Gefriertruhe.[2] Auch, wenn du in regelmäßigen Abständen deinen Gefrierschrank abtaust, kannst du den Stromverbrauch reduzieren und jährlich 25 kg CO2 sparen.[12]

Waschen und Trocknen machen ca. 13 % des Stromverbrauchs im Haushalt aus.[8] Wenn du die Wäsche auf der Wäscheleine anstatt im Trockner trocknest und die Waschtemperatur reduzierst, kannst du weitere 0,05 Tonnen CO2 jährlich einsparen.[2] Wenn die Waschtemperatur 40 °C beträgt, verbraucht dein Waschgang nur 50 % des Stroms im Vergleich zum Waschgang mit 60 °C. Bei einem 30 °C-Waschgang wird der Stromverbrauch sogar um 70 % reduziert.[13]

Der Anteil des Stromverbrauchs beim Kochen liegt bei 11 % des gesamten Haushaltsstroms.[8] Auch beim Kochen lässt sich viel Energie einsparen, wenn du zum Beispiel einen Deckel benutzt. Das kostet nichts und spart bis zu 65 % Strom oder Gas, da ohne Deckel die Hitze schneller entweichen kann.[14] Noch besser ist es, das Wasser im Wasserkocher zu erhitzen. Der ist schneller und benötigt weniger Energie als der Topf auf dem Herd.

Mit rund 9 % trägt die Beleuchtung zum Stromverbrauch im Haushalt bei.[8] Hier lassen sich Emissionen einsparen, indem du herkömmliche Glühbirnen durch LEDs ersetzt und das Licht ausschaltest, wenn du einen Raum verlässt.

Geschirr spülen trägt durchschnittlich mit ca. 9 % zum gesamten Stromverbrauch des Haushalts bei.[8] Hier solltest du die Spülmaschine immer möglichst voll und nur mit der maximal nötigen Temperatur betreiben, um den Stromverbrauch so gering wie möglich zu halten.

Der große Rest (16 %) sind Spielekonsolen und Digitalkameras, Bügeleisen und Staubsauger, Mikrowelle, Toaster, Wasserkocher, Föhn und Rasierapparat, Kaffeeautomat und Espressomaschine, Küchenmaschine und Mixer, Eismaschine und Sprudler, … Je weniger elektronische Geräte im Haushalt, desto günstiger fällt die CO2-Bilanz aus.

Zählerstände ablesen und im Energiesparkonto kontrollieren

Wenn du deine Energieeinsparungen kontrollieren und Erfolge sichtbar machen möchtest, kannst du dies mit Hilfe eines Energiesparkontos Energiesparkontos, einem Service der co2online gGmbH. Dort kann sich jeder, der will, ein Konto zulegen und sofort mit dem Energiesparen loslegen: Nach ein paar Angaben zur persönlichen Wohnsituation, Heizungsanlage und zum Fahrzeug einfach Zählerstände (Strom-, Wasser-, Heizung-, Kilometerstand) ablesen und eintragen. Auf der Webseite erhälst du – je nach Wohnsituation – Tipps, wo mögliche Einsparquellen bestehen. Damit macht das Energiesparen richtig Spaß!

Energieberatung durch die Verbraucherzentrale

Wenn du wissen willst, welche Möglichkeiten es außerdem gibt, deine Heiz- und Stromkosten zu senken, welche Investitionen für dich sinnvoll sind und welche Förderprogramme es gibt, dann kannst du dich z.B. durch die Verbraucherzentrale beraten lassen. Die Stadt Rodgau bietet in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale an zwei Tagen im Monat eine Beratung rund um das Thema “Energie sparen” an. Die Beratung findet direkt durch die Energieberater*innen der Verbraucherzentrale im Rathaus der Stadt Rodgau statt. Kosten für die Beratung entstehen für dich keine, einen Termin solltest du jedoch vorab vereinbaren.

Weitere Beratungsangebote zum Thema “Energie sparen” findest du auf der Webseite der Verbraucherzentrale.


Quellen

[1] Umweltbundesamt (2018): „Energieverbrauch privater Haushalte“, URL: https://www.umweltbundesamt.de/daten/private-haushalte-konsum/wohnen/energieverbrauch-privater-haushalte#endenergieverbrauch-der-privaten-haushalte. [01.03.2020]

[2] Drexel, Christof (2019): Warum Meerschweinchen das Klima retten: Einfache Strategien für eine bessere CO2-Bilanz. 1. Aufl., München: Gräfe und Unzer

[3] trurnit GmbH (2013): „Kaum Warmduscher in Deutschland“, URL: https://www.energie-tipp.de/news/kaum-warmduscher-in-deutschland/. [01.03.2020]

[4] Marcus Weber, co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft mbH (20.10.2019): „Richtig heizen leicht gemacht: die 10 besten Tipps zum Heizkosten senken“, URL: https://www.co2online.de/energie-sparen/heizenergie-sparen/heizkosten-sparen/richtig-heizen-die-10-besten-tipps/. [01.03.2020]

[5] WWF Deutschland (05.12.2016): „Richtig heizen, vernünftig lüften“, URL: https://www.wwf.de/aktiv-werden/tipps-fuer-den-alltag/haushalt-und-gesundheit/richtig-heizen-und-lueften/. [01.03.2020]

[6] EnEV-online (05.12.2014): „EnEV 2014: Wie viel Bußgeld droht bei Verstößen?“, URL: https://enev-online.com/enev_praxishilfen/enev_2014_bussgeld_strafgeld_ordnungswidrigkeiten_uebersicht.htm. [01.03.2020]

[7] Laura Wagener, co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft mbH (07.08.2018): „Stromverbrauch durch Standby: einfach ausschalten!“, URL: https://www.co2online.de/energie-sparen/strom-sparen/strom-sparen-stromspartipps/stromverbrauch-bei-standby/. [01.03.2020]

[8] Laura Wagener, co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft mbH (27.11.2018): „Der Stromverbrauch im Haushalt“, URL: https://www.co2online.de/energie-sparen/strom-sparen/strom-sparen-stromspartipps/stromverbrauch-im-haushalt/#c120941. [01.03.2020]

[9] The Shift Project (06.03.2019): „“Lean ICT: Towards digital sobriety”: Our new report on the environmental impact of ICT“, URL: https://theshiftproject.org/en/article/lean-ict-our-new-report/. [01.03.2020]

[10] Andrae Anders (Okt. 2017): „Total consumer power consumption forecast“, URL: https://www.researchgate.net/publication/320225452_Total_Consumer_Power_Consumption_Forecast/” target=”_blank” rel=”noopener noreferrer.. [01.03.2020]

[11] Der Nachhaltige Warenkorb: „Klimabilanz: E-Mail vs. Brief“, URL: https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/klimabilanz-e-mail-vs-brief/. [01.03.2020]

[12] Laura Wagener, co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft mbH (11.12.2018): „Die 26 besten Stromspartipps: Strom sparen leicht gemacht“, URL: https://www.co2online.de/energie-sparen/strom-sparen/strom-sparen-stromspartipps/strom-sparen-tipps-und-tricks/. [01.03.2020]

[13] Entega Plus GmbH (2019): „Der Stromverbrauch ihrer Waschmaschine: Alle Kosten und Tipps zum Sparen.“, URL: https://www.entega.de/blog/stromverbrauch-waschmaschine/. [01.03.2020]

[14] WWF Deutschland: „Kochen & Backen“, URL: https://www.wwf.de/aktiv-werden/tipps-fuer-den-alltag/haushalt-und-gesundheit/kochen-backen. [01.03.2020]